Montag, 10. Februar 2014

Rezension zu "Königsfreunde" von Isabell Schmitt-Egner

 Inhalt

 Eine Verschwörung ist im Gange! Der junge König eines mächtigen Reiches wird gleich nach der Krönung entmachtet und entführt. Marquard, sein langjähriger Vertrauter, soll ihn töten. Aber er entscheidet sich gegen den Mord und bringt den Jungen in das Kamm-Tal, das isoliert von der Außenwelt hinter einem mächtigen Berg-Kamm liegt. Eine Bauernfamilie soll ihn bei sich aufnehmen und verstecken. Aber das Leben für den machtverwöhnten Jungen unter Bauern ist schwer, und dann ist da noch die wilde Bauerntochter Clara. Und die lässt sich von so einem eingebildeten Prinzen mal gar nichts sagen! Oder? Freut euch auf eine süße Geschichte zum Nachdenken, Weinen und Lachen!

Die Charaktere im Buch, vor Allem die beiden Protagonisten Robin und Clara, sind beide gut dargestellt. Besonders hat mir gefallen, dass sie sich im Laufe des Buches veränderten und weiter entwickelten.
Das Schreibstil war recht einfach. Es war nicht besonders schwer der Geschichte zu folgen und dass Robin sich zum Teil sehr gewählt ausdrückt empfand ich auch nicht als störend.
Der Inhalt war unterhaltsam und ziemlich süß, jedoch hat sich die Geschichte stellenweise sehr gezogen. Das ist eigentlich das Einzige, was mich wirklich gestört hat, denn mir hat das Buch wirklich gefallen.

Fazit


Ich kann "Königsfreunde" jedem weiterempfehlen, der gerne eine Geschichte lesen will, die im Mittelalter spielt

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